Gomez arrangiert sich mit Joker – Rolle

Mario Gomez hat sich gegenüber den Fußballnachrichten der „Bild“ geäußert und betont, dass er für einen erneuten Titel der Bayern die ungeliebte Joker-Rolle akzeptieren würde. Dem Ziel Meisterschaft würde der Stürmer „alles unterordnen“.


Seit zwei Jahren wartet der deutsche Rekordmeister auf den nächsten Titel in der Bundesliga. Bei den Bayern herrscht deshalb einvernehmen, dass die Meisterschaft das oberste Ziel sein muss. Trotz des Rotationsprinzips von Trainer Jupp Heynckes ist die Stimmung im Kader nicht in Gefahr, zu kippen. „Wenn ich am Saisonende noch zehn Joker-Einsätze mehr habe – und wir Meister sind – dann bin ich auch glücklich“, erklärte Mario Gomez, der in vier Bundeligaeinsätzen nach seiner Verletzungspause bereits zwei Joker-Tore erzielt hat.


Während dem dreimonatigen Ausfall, wegen einer Operation im rechten Sprunggelenk, ist dem 27-Jährigen klar geworden, wie wichtig der Fußball für ihn ist. „Ich spüre so eine Gier, unbedingt auf den Platz zu wollen. Der Trainer hatte bisher immer ein sehr gutes Händchen mit mir. Ich vertraue ihm total“, erklärte Gomez, der zugab, seine Einstellung geändert zu haben. „Früher habe ich versucht, in 15 Minuten die Welt einzureißen, war nicht frei im Kopf. Jetzt bin ich völlig frei von jeglicher
Erwartungshaltung.“


Trotz der kapitalen Elf-Punkte-Führung in der Tabelle und der frühzeitigen Herbstmeisterschaft, sieht der deutsche Nationalspieler die Meisterschaft noch nicht als gewonnen an. „Genauso wie wir es geschafft haben, einen so großen Vorsprung zu erspielen, genauso kann man diesen auch wieder verspielen. Wir wissen, dass wir in der Rückrunde genauso konzentriert spielen müssen.“ Doch Gomez weiß, die Bayern können „sich nur selbst stoppen.“


Die Konkurrenz zu Mario Mandzukic und Claudio Pizarro ist für Gomez kein Grund, die Situation persönlich zu nehmen. Demnach versteht sich der „Torero“ „sehr gut mit den beiden.“ Und weiter: „Ich glaube, für die Mannschaft ist es ein unheimlich gutes Gefühl zu wissen: Wir haben drei Stürmer da vorne, die alle immer in der Lage sind ein Tor zu machen.“ Cheap designer prada replica bags online.


Auch in der Champions League stehen die Bayern in der K.o.-Phase und wollen
wieder ins Finale kommen. Der Vorsprung in der höchsten deutschen Spielklasse sei laut Gomez dennoch kein Vorteil. „So zu denken, wäre ein Fehler. Wir müssen in der Bundesliga genauso konzentriert sein“, meinte der Torjäger und erklärte die „Königsklasse“ „als Traum, als Ziel bei jedem Spieler.“ Dennoch: „Priorität hat absolut die Bundesliga“, so Gomez.


Nicht nur laut den Bundesliga Quoten bei bet365 sind die Bayern dermaßen favorisiert auf den Meistertitel, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass Dortmund oder Leverkusen den Münchnern nochmal ernsthaft gefährlich werden.


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